Ich bin nicht Quasthoff.

Wollt ihr wissen, wie ich aussehe?

Eben wurde in der Tagesschau über Thomas Quasthoff berichtet, der – leider, leider, leider! – seine Gesangskarriere beendet.  Mein zweijähriger Sohn, gerade zum x-ten Mal wieder aus dem Bett geklettert (meine Nerven!), rennt zum Fernseher und schreit begeistert: „Da bist du im Fernseher, Papa!“

Ich weiß gar nicht, wie er darauf kommt. Ich bin doch Tenor!

In diesem Sinne: Gute Nacht! Natürlich nicht irgendeine, sondern die aus meiner geliebten „Winterreise“:

P.S. Ich habe Blogmaterial zuhauf aus den ersten beiden echten Seminartagen, komme aber bisher nicht zum (Fertig-)Schreiben.  Geduld, bitte!

Nachtrag:  Ich habe gerade erschrocken gedacht, dass ihr evtl. beim Lesen des Beitrags den Eindruck bekommen könntet, ich sei auch Contergan-geschädigt.  Das bin ich zum Glück nicht. Es ist wohl eher die schwindende Haarpracht und eine leichte post-natale (d.h. nachweihnachtliche) Pausbäckigkeit, die mich optisch mit Herrn Quasthoff verbindet.  Mir kam der Gedanke zuerst gar nicht, denn ich schaue auch bei ihm nur auf die Stimme 😉 Jedenfalls versuche ich das und es fällt nicht schwer – bei der Stimme!

 

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