Neil Gaimans Halloween-Hörgeschichte

Ich wäre manchmal wirklich gerne Englischlehrer.  Dann würde ich zum Beispiel mit meinen Schülern Neil Gaimans kleine Halloween-Horrorgeschichte anhören und damit, ganz ohne einen Cent auszugeben, sogar noch etwas für einen guten Zweck tun. Stelle ich mir nett gruselig vor…

Die Geschichte dauert nur 10 Minuten und ist gerade richtig gruselig (also nicht zu sehr). Ab welcher Klasse und Sprachniveau Schüler in der Lage sind, Neil Gaimans schönes, klares British English zu verstehen, kann ich leider nicht beurteilen.  Also, Englischlehrer: Selber runterladen, dadurch Audible zu einer Geldspende veranlassen, anhören, grrrrrruseln und dann ab in das verdunkelte Klassenzimmer…

Hier in BW fangen ja leider (naja!) jetzt die Herbstferien an, deswegen kann Frau Embee, die Englischlehrerin, das wohl nicht mehr machen. Schade!

Glück ist…

…sich abends um halb zehn mit seiner sechsjährigen Tochter, die nicht schlafen kann, ans Klavier zu setzen und leise alle Strophen von „Der Mond ist aufgegangen“ zu singen, die wir kennen…

(Was soll ich sagen? Mein Glück ist ein bürgerliches. Na und?)

Es ist da!

Ich bin so aufgeregt! Nach zwei Monaten Wartezeit ist endlich meine großartige Hardware-Bestellung gekommen.  Wie schon andere angemerkt haben: Sommerzeit ist Hardwarezeit.  Aber bei Referendaren dauert eben alles noch etwas länger.  Herr Rau hat ein Arduino, kubiwahn einen Raspberry Pi – aber ich, ich habe seit diesem wunderschönen Herbsttag ein M…

Mist, der Rand dieses Blogs ist zu schmal, außerdem muss ich leider erstmal den ganzen Tag ins Seminar 😉