Über

Ich heiße Michael Brenner und bin Lehrer, aber erst seit ein paar Jahren. Vorher war ich mehr als zehn Jahre lang Künstliche-Intelligenz-Forscher.  Davor habe ich Informatik, Psychologie und Kognitionswissenschaft studiert. Und davor bin ich ziemlich gerne zur Schule gegangen.

Ich fand immer, dass eine Schule ein großartiger Ort ist: Es gibt Bildung aller Art auf dem Silbertablett. Musik, Bio, Französisch, Mathe, Politik, Deutsch, …, alles, was das Herz begehrt — man braucht nur zuzugreifen.  Und wenn man sich gerade nicht bilden will, sind immerhin die Freunde da.  Außerdem gibt es, wenn man Glück hat: Schulfeste, eine Schülerzeitung, eine aktive SMV, Chöre, Big Bands und Orchester, allerlei Sport, Theateraufführungen, Studienfahrten und Austausche, Projekttage, AGs und und und… Wahnsinn!  Die Schule ist ein Mikrokosmos mit unglaublichem Artenreichtum.  Wie gesagt, ich fand das immer schon großartig.

Nicht zuletzt wird eine Schule geprägt von den Lehrern, die (hoffentlich) ihren Teil dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler etwas lernen und die — ob sie wollen oder nicht — als positive und negative Rollenmodelle dienen.  Positive Rollenmodelle gab es für mich zu meiner Schulzeit einige; bei manchen habe ich das erst Jahre später bemerkt.  Schön wäre es, wenn das mal jemand auch über mich denken würde.

Wie ich aus der Uni zurück in die Schule kam, ist eine lange Geschichte, die ich bei Gelegenheit ja mal erzählen kann.   Wichtig ist, dass es die beste Entscheidung meines Berufslebens war, diesen Schritt zu tun.

Hier blogge ich über mein Leben als spätberufener Lehrer, dreifacher Vater, von allem Künstlerischen begeisterter Mensch. Über die anderen 50 Prozent meines Lebens blogge ich nicht.

Auf Twitter findet ihr mich als

embee0

 Wer will, kann mich auch per Email erreichen unter:

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5 Gedanken zu „Über

  1. Danke! Dass Frustrationstoleranz wichtig sein wird, ist mir schon klar. Aber ich habe beschlossen, mich erstmal soweit wie möglich von meinem augenblicklichen Enthusiasmus tragen zu lassen, bevor ich die Coping-Strategien heraushole!

    Vor allem freue ich mich darauf, jetzt erstmal selber wahnsinnig viel zu lernen. Im Seminar zu sitzen und hinten in einer Klasse, zuzuhören, hinzuschauen, in einer faszinierenden Doppelrolle als gleichzeitig Lernender und (bald) Lehrender.

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